Nationale Projekte unseres Clubs


Go Ahead! Bildung schafft Zukunft.

Junge Menschen in Deutschland setzen sich ehrenamtlich für junge Menschen im südlichen Afrika ein: Das ist Go Ahead!. Wir nutzen die Energie, den Enthusiasmus und den Willen junger Erwachsener, um durch die Unterstützung von Bildungsprojekten Kindern und Jugendlichen im südlichen Afrika nachhaltige Perspektiven zu ermöglichen. Außerdem tragen wir durch Aufklärungsarbeit und Projekte der interkulturellen Begegnung dazu bei, das Verständnis für die Lebenssituation von Betroffenen im südlichen Afrika hier vor Ort in Deutschland zu stärken.

Die offene Vereinsstruktur von Go Ahead!, das selbstbestimmte und gleichzeitig koordinierte Engagement jedes/r Einzelnen und die Instrumente des Social Web haben ein deutschlandweites Netzwerk von engagierten jungen Menschen geschaffen, die eine gemeinsame Vision teilen. So hat sich Go Ahead! zu einer Plattform entwickelt, auf der sich junge Erwachsene freiwillig für eine gerechtere Welt einsetzen. Jede/r hat die Möglichkeit, seine/ihre Ideen umzusetzen. Go Ahead! setzt dem persönlichen Engagement keine Grenzen. Im Gegenteil: Wer sich mit einer Idee an Go Ahead! wendet, wird mit Rat und Tat sowie Informationsmaterialien und Kontakten unterstützt.

Weitere Infos unter www.goahead-organisation.de 


agisra e.V.

agisra e.V. ist eine Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen.

Das agisra Team besteht aus sieben hauptamtlichen Frauen, die überwiegend selbst einen Migrationshintergrund haben und im pädagogischen oder sozialpädagogischen Bereich ausgebildet sind. Die Angebote reichen von der Beratung und  Unterstützung bei Ausbeutung, Diskriminierung bis hin zur Unterstützung bei sexueller und häuslicher Gewalt.

Betroffene Frauen werden über ihre Rechte aufgeklärt und zu den verschiedenen Ämtern, zur Polizei und zum Gericht begleitet. Bei Bedarf wird ein Kontakt zu RechtsanwältInnen und Frauenhäusern hergestellt. Beratung, Krisenintervention und Begleitung sind drei wichtige Säulen des Handelns von agisra e.V. Neben der Beratung und Begleitung werden ebenso Seminare über Politik und gesellschaftlich relevante Themen angeboten. So sollen den Frauen neue Wege in Deutschland aufgezeigt werden. Die Unterstützung ist für die betroffenen Frauen kostenlos und anonym.

Weitere Infos:

agisra e.V.

Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen
Salierring 48
50677 Köln
Tel. 0221 / 12 40 19  Fax 97 27 492
E-Mail: info[at]agisra.org


Bethanien Kinderdörfer

Bereits seit vielen Jahrzehnten /den 70er Jahren verbindet den Soroptimist Club Köln eine enge Beziehung zum Kinderdorf der Dominikanerinnen in Refrath. Gesellschafter der gemeinnützigen Organisation sind die Dominikanerinnen von Bethanien. Der Orden hat die Kinderdörfer in den 50er und 60er Jahren gegründet und aufgebaut.

In den drei Kinderdörfern in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen leben mehr als 300 Kinder in unterschiedlichen Jugendhilfeangeboten. Und genau so viele Erwachsene leben und arbeiten hier, um diese Angebote mit all ihren Ausprägungen für Kinder und Jugendliche zu einer Lebenschance zu machen.

Die Bandbreite der Hilfeangebote geht vom Kern der Kinderdorffamilie über Wohngruppen, Lebensgemeinschaften, heilpädagogische Tagesgruppen bis hin zu Familienzentren, Kinderkrippen, familiärer Bereitschaftsbetreuung oder betreutem Wohnen.

Unser Club und insbesondere die Clubschwestern aus der direkten Umgebung nehmen an den Veranstaltungen des architektonisch bedeutsamen von Gottfried Böhm gestalteten Geländes immer gerne teil. Besonderen Nachhall hat ein Benefizkonzert eines Krefelder Chores hinterlassen.

Weitere Infos unter www.bethanien-kinderdoerfer.de


SkF e.V.

Jeder braucht mal Hilfe - und manchmal erfordert es Mut, sie in Anspruch zu nehmen. Sich einzugestehen, dass man allein nicht mehr weiter weiß. Einen Außenstehenden in sein Leben hinein zu lassen, in Situationen, die als belastend, beschämend, bedrohlich oder unaussprechlich empfunden werden.

Seit 1899 engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. für Frauen, Familien, Kinder und Jugendliche in Not. In mehr als 40 Einrichtungen und Diensten bieten ihnen fast 300 hauptamtliche und 170 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Hilfe an.

Die Angebote reichen von der Schwangerschaftsberatung über die Frühen Hilfen, die ambulante und stationäre Jugendhilfe, Beratungsstellen wie die Schuldnerberatung bis hin zur Obdachlosen-, Prostituierten- und Straffälligenhilfe.

Der SkF e.V. Köln ist ein Fachverband im Caritasverband und erbringt seine Leistungen im Auftrag der Stadt Köln und des Landes NRW. Alle Angebote, Einrichtungen und Dienste arbeiten kooperativ mit städtischen Ämtern und Behörden, Landesbehörden und anderen Trägern.

Weitere Infos:

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln Geschäftsstelle
Mauritiussteinweg 77-79
50676 Köln

Tel. 0221 - 12 69 5 - 0
Fax 0221 - 12 69 5 - 194
E-Mail: info@skf-koeln.de
Internet: www.skf-koeln.de


Sack e.V.

„Helfen durch Geben – Der Sack e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein, der von  engagierten Kölner Bürgern vor 14 Jahren gegründet wurde. Selbstverständlich arbeiten Vorstand und Beirat und auch die Helfer auf ehrenamtlicher Basis.

Nach Informationen offizieller und kirchlicher Institutionen gibt es in Köln über 6.500 Haushalte, die am Existenzminimum leben. Der Sack e.V. beliefert ca. 850 Haushalte; hinter dieser Zahl verbergen sich in etwa 3.500 Personen. Monatlich wird ein Sack mit haltbaren Grundnahrungsmitteln an diese Haushalte anonym verteilt. Die entsprechenden Adressen liefern die Caritas oder die Kirchengemeinden vor Ort. Des weiteren beliefert der Verein 15 Kindertagesstätten mit über 1.000 Kindern und eine Förderschule mit 120 Kindern in sozial schwachen Gebieten mit kindgerechten Lebensmitteln, da es in Köln eine Vielzahl von Kindern gibt, die regelmäßig ohne Frühstück in die Kindertagesstätten kommen.

Im Rahmen der Philosophie des Vereins „Helfen durch Geben – Der Sack e.V.“ ist es wichtig, die Empfänger zu kennen und mit der Spende in Form eines Lebensmittel-Sacks den Personen die Möglichkeit zu geben, am Ende eines Monats noch etwas zum Essen zu haben. Weiterhin wird darauf geachtet, dass die eingesetzten Fahrer als Sozialarbeiter ausgebildet sind, da größter Wert darauf gelegt wird, dass die Empfänger mit Würde behandelt werden.

Es gehört auch zur Philosophie des Vereins, darauf hinzuarbeiten, sich möglichst überflüssig zu machen, was allerdings sicher noch lange Zeit braucht. So werden die vorhandenen Kontakte des Sack e.V.  eingesetzt, um Menschen aus der Klientel des Vereins, die Arbeit suchend sind, Schulden haben, mit besonderen Krankheitsproblemen nicht zurecht kommen oder Probleme mit dem bestehenden sozialen Netz haben, zu helfen.

Weitere Infos unter www.sack-ev.de


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